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	<title>MenschRaum</title>
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	<description>Qualität in Gruppen</description>
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		<title>Dumme rennen – Kluge warten – Weise gehen in den Garten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Hollweg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Council]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich verfolge mit Staunen, Freude und mit Neugier und auch mit einem „klar-es-war-fällig-Blick“ das gesellschaftliche Geschehen, das sich tendenziell auftut, die globalen Bewegungen, die überall wie Krokusse aus dem frühlingswarmen Boden sprießen&#8230;. Besonders durch die furchtbaren Katastrophen in Japan im letzten Jahr fühlen sich viele Menschen in Deutschland aufgerüttelt, gehen gemeinsam wieder auf die Straße [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Ich verfolge mit Staunen, Freude und mit Neugier und auch mit einem „klar-es-war-fällig-Blick“ das gesellschaftliche Geschehen, das sich tendenziell auftut, die globalen Bewegungen, die überall wie Krokusse aus dem frühlingswarmen Boden sprießen&#8230;.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Besonders durch die furchtbaren Katastrophen in Japan im letzten Jahr fühlen sich viele Menschen in Deutschland aufgerüttelt, gehen gemeinsam wieder auf die Straße um gegen diese durchweg irrsinnig gefährlichen Energiegewinnung durch Atomkraft zu protestieren (allein hier in Detmold versammelten sich 500 Menschen zur Mahnwache auf dem Marktplatz!)&#8230;</span></p>
<p>…<span style="font-size: small;">..und ich erinnere mich noch als Kind daran, was für ein phänomenal bewegendes „wir-Gefühl“ es in mir wachgerufen hat, als mich meine Eltern auf sämtlichen Demos (damals im Hunsrück wo die Amerikaner ihre Raketen lagerten) Anti-AKW Demos und Ostermärschen mitgenommen haben – damals verstand ich noch nicht konkret den Inhalt , aber das war für mich auch nicht das Entscheidende,was die Erfahrung letztendlich geprägt hat&#8230; </span></p>
<p>…<span style="font-size: small;">.heute sprießen Transition Town Initiativen als durch und durch sinnvolles Konzept in vielen europäischen Städten aus dem Boden, zur Stadtbegrünung schließen sich die Garden Guerillas zusammen um mehr Farbe ins versteinerte Grau zu bekommen&#8230;.</span></p>
<p>…<span style="font-size: small;">.. viele wagen den konsequenten Sprung in ökologische Gemeinschaften&#8230;.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">&#8230;ich sehe da die Entrepreneur – Bewegung und andere innovative Teamprozesse in Unternehmen und deren Management – zumindest bei denen, die auch in Zukunft erfolgreich sein wollen und Gemeinsinn und Nachhaltigkeit tatsächlich als Leitmotiv entwickeln&#8230;</span></p>
<p>…<span style="font-size: small;">.ich beobachte mit allem Wohlwollen all die vielen entstehenden Mehrgenerationenprojekte, die immer mehr eine beliebte Alternative zu den längst verstaubten und, so finde ich, oftmals Menschenseelen unwürdigen Altenunterkünften darstellen&#8230;.</span></p>
<p>…<span style="font-size: small;">. ich sehe enorme Umwälzungsprozesse, schon lang und immer noch, in den persönlichen Familienstrukturen, die längst nicht mehr das sind, was sie mal waren&#8230;</span></p>
<p>…<span style="font-size: small;">.voller Respekt vor all dem Mut und der Aufbruch Energie verfolge ich in den arabischen Ländern den „aufkeimenden Frühling“ &#8211; den unerbittlichen Einsatz für authentisch – demokratische Strukturen&#8230;</span></p>
<p>…<span style="font-size: small;">.mittlerweile übergeschnappt in eine weltweite Occupy – Bewegung, um klar eine Stimme zu erheben für konkrete Umsetzung alter Werte wie Gerechtigkeit und Freiheit – und da sind nicht nur die „alten Revoluzzer“ zu finden sondern ich begrüße eine Bewegung die alle umfasst von Buddhisten und Christen, Hausfrauen und über Ökologen, hin zu politischen Aktivisten und Unternehmern &#8211; stigmatisieren wird hier langsam schwierig &#8211; „when spirit meets action“ &#8211; der Zusammenschluss geht mittlerweile über die bisherigen Grenzen der einzelnen Gruppierungen hinaus, &#8211; eine ganz neue Qualität an Vielfalt hat eine Chance sich zu entpuppen&#8230;.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">&#8230;Menschen schließen sich immer mehr zusammen; gründen sinnvolle gemeinnützige Vereine; nutzen Netzwerke; bündeln Fähigkeiten; tauschen Wissen aus&#8230;.</span></p>
<p>…<span style="font-size: small;">.Paul Hawken geht von 250 – 500 Tausend (!!) Organisationen weltweit aus, wo Menschen sich für das Gemeinwohl engagieren&#8230;.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>All das scheint mir durch und durch weise. </strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Eine evolutionäre Reaktion auf die bestehenden Zustände mit denen wir aktuell konfrontiert sind. </strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Wir schließen uns zusammen!</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Mehr noch: wir erkennen mit Freude, welches Potenzial in unserem Miteinander steckt. Wir haben Vision. Doch mit der Erkenntnis der Bewegung hin zu mehr sozialer Nachhaltigkeit und mehr Miteinander allein kommen wir noch nicht sehr weit.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Was haben wir als Mensch für Erfahrungen im Miteinander gemacht? (und vielleicht sollten wir in diesem Zusammenhang auch die konkret deutsche Erfahrung beleuchten&#8230;)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Da dürfen wir forschen und entwickeln. Nach dem Zeitalter der Individualisierung und Spezialisierung (was immens wichtig ist) gibt es viel zu erfahren und zu entdecken: nämlich die Integration der individuellen Stärke aller hin zu einem gemeinsamen Wohl aller.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Und wie bekommen wir das alles unter einen Hut?</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Persönliches – regionales – globales – eigenes – gemeinsames – und das, ohne am Abgrund der Überforderung zu landen – eine interessante Herausforderung unserer Zeit. Gesellschaftlich bewegen wir uns da auf Neuland, wo Eigenverantwortung und ein Blick auf das Ganze ausgebildet werden darf. Mir geht es hier um eine gesunde Balance zwischen Individualität und Gemeinschaft, eine Balance die gut tut.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Der Blick auf das Ganze, oder nennen wir es hier mal Gemeinsinn braucht klare Kulturformen, Ausdrucksmöglichkeiten und Orte eines authentischen Miteinanders, wo Herzlichkeit wieder Luft bekommt. Damit der zarte Frühlingskrokus der weltweiten Bewegungen heranwächst und seinen Teil beiträgt im bald prächtig vielfältig blühenden Sommergarten. Gewiss braucht es eine reichhaltige Pflege&#8230;.Boden, Samen, Geduld, Sonne, Wasser ….Und ich finde wir sind alle, jede/r Einzelne/r , ein Gärtner auf dem Feld des sozialen Miteinanders&#8230;.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Also: wie kann die Pflege des Gemeinsinns aussehen?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em><span style="font-size: small;">Zur Empfehlung ein kurzes Video von Paul Hawken: </span>Blessed Unrest and WiserEarth (Deutsche Untertitel sind unter cc aktivierbar)</em></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"><br />
</span><br />
<iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/N1fiubmOqH4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Eine schöne Beschreibung von Council</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Council]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; findet sich auf einem YouTube Video von PeerSpirit. Da wir es leider (wie auch das empfehlenswerte Buch) nur in Englisch gefunden haben, hier eine Übersetzung (auszugsweise)&#8230; &#160; „Wie wir die Stühle aufstellen, bestimmt wie die Gesellschaft funktioniert“ Wie wir die Stühle aufstellen bestimmt unsere Erwartungen – Wer spricht? Wer hört zu? Wessen Stimme hat [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; findet sich auf einem YouTube Video von PeerSpirit.</p>
<p>Da wir es leider (wie auch das empfehlenswerte Buch) nur in Englisch gefunden haben, hier eine Übersetzung (auszugsweise)&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Wie wir die Stühle aufstellen, bestimmt wie die Gesellschaft funktioniert“</strong></p>
<p>Wie wir die Stühle aufstellen bestimmt unsere Erwartungen –</p>
<ul>
<li>Wer spricht?</li>
<li>Wer hört zu?</li>
<li>Wessen Stimme hat Autorität?</li>
<li>Wessen Stimme fehlt?</li>
<li>Wer fällt die Entscheidungen?</li>
<li>Wer macht die Arbeit?</li>
<li>Ist der Anführer vorne?</li>
<li>Die Mitläufer dahinter?</li>
<li>Sind neue Ideen willkommen?</li>
</ul>
<p>Wenn wir die Stühle ändern, können wir die Welt verändern.</p>
<p>Manchmal ist eine alte Idee, genau die richtige, neue Idee.</p>
<p>Kreisprozess –<br />
hören und sprechen,<br />
im gemeinsamen Rat –<br />
kann unsere soziale Welt verändern.</p>
<p>WOW – was, wenn wir die Stühle bewegen?</p>
<p>Der Kreis ist eine gemeinschaftliche Konversation,<br />
in eigens dafür geschaffener Umgebung,<br />
eingerahmt mit Absicht, Vereinbarungen und Zielen.</p>
<p>Beim Weg des Kreises</p>
<ul>
<li>schaut jede/r ins Zentrum, das unsere gemeinsame Absicht repräsentiert.</li>
<li>rotiert die Führung, Verantwortung wird geteilt und die Menschen vertrauen dem Grundsatz, dass die Weisheit mit im Raum ist.</li>
<li>werden Entscheidungen gefällt und Handlungen bestimmt, durch die gesammelten Einsichten von allen Stimmen.</li>
</ul>
<p>Der Kreis schafft die soziale Umgebung für die Welt die wir brauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lachen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 21:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<title>Was vor uns liegt</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Weis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[und was hinter uns liegt ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder. Henry David Thoreau]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>und was hinter uns liegt ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt.</h2>
<h2>Und wenn wir das, was in uns liegt nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.</h2>
<p><strong>Henry David Thoreau</strong></p>
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		<title>Von Schubladen und anderen Einschränkungen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Hollweg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft habe ich am Tag eine Schublade zu bedienen? Ich meine natürlich nicht die in den Schränken, eher die inneren Bilder, , die man so von Menschen entwickelt, sie einordnet, verpackt, verschließt und auch so lässt, meistens für länger. Oder aber ich bediene und fülle die schubladen anderer, ich gebe meinem Gegenüber Futter für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft habe ich am Tag eine Schublade zu bedienen? Ich meine natürlich nicht die in den Schränken, eher die inneren Bilder, , die man so von Menschen entwickelt, sie einordnet, verpackt, verschließt und auch so lässt, meistens für länger. Oder aber ich bediene und fülle die schubladen anderer, ich gebe meinem Gegenüber Futter für das Bild was er von mir hat, durch mein Tun, meine Sprache, meine Kleidung&#8230;</p>
<p>Es gibt dazu gewisse Kriterien, Kategorien, weiß der Himmel woher die kommen, welche die Schubladen kennzeichnen: von Haarschnitt über Interessen, Meinungen, Ideale und Lieblingsgetränk, Sprache, Gestik, Religionszugehörigkeit, Politische Interessen,Visionen sogar psychologisch fundierte Typologien – wonach nach Herzenslust einsortiert wird.</p>
<p>Das ist erst mal nicht weiter schlimm. So sind wir Menschen. Es lässt sich nur mit angestrengter Mühe und langer Arbeit verhindern. Wir beurteilen. Meist unbewusst. Und da liegt der Knackpunkt. Wir packen Menschen in Schubladen ohne das wir es merken, ohne wirklich selbst zu entscheiden sie einzusortieren.</p>
<p>Welche Steine legen wir uns hier in den Weg?<br />
Erst mal verschwenden wir viel viel Zeit mit einsortieren, beurteilen, aber auch mit einsortiert werden, ich denke da an Imagepflege, wie viel Geld und Zeit wird in unser Erscheinungsbild gesteckt, damit man in eine bessere Schublade eingesperrt wird!</p>
<p>Mir scheint als wäre es fast überlebensnotwendig diese Kategorien aufrechtzuerhalten. Sie geben uns Sicherheit anderen zu begegnen. Ohne diese Sicherheiten (wie wir denken, wie andere sind, ich selbst bin) würden wir bei jeder Begegnung im Dunkeln tappen und viel Geistesanstrengung aufwenden müssen, um den Anderen so aufzunehmen, wie er im Moment da ist.</p>
<p>Klar – eine gewisse Offenheit oder Ehrlichkeit geht durch die Schubladen verloren. Vielleicht genau die beiden Zutaten, die gute Kommunikation erst möglich machen. Sie machen Begegnungen authentisch und geben dem Miteinander einer Gruppe überhaupt erst eine Chance sich zu entwickeln und zu dem zu reifen, das in jeder Gruppe steckt:<br />
Nämlich eine Vielfalt, die Freude macht,<br />
und sich ständig neu zeigt,<br />
motiviert ist, sich kontinuierlich weiter zu entwickeln<br />
und zusammen mit Anderen eine Kraft darstellt,<br />
die Zukunft bewegen kann.<br />
MenschRaum will dies üben. Dafür organisieren wir Council und Veranstaltungen wo aus verschiedenen Richtungen Menschen eingeladen werden, ihren Blickwinkel zu teilen. Ich denke diese kreative Ader, die wir dadurch freilegen, werden wir in Zukunft brauchen, um all die Aufgaben zu bewältigen, die auf uns zukommen!</p>
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		<title>Hallo!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen bei MenschRaum und auf einer völlig überarbeiteten Webseite. Wir haben jetzt erstmal mit einem Teil angefangen, die Seite wird sich in den nächsten Wochen sicherlich noch erweitern. Etwas das damit ganz neu hinzu gekommen ist, ist der Blog. Wir haben dies ausgewählt, damit wir einerseits regelmässig interessante Beiträge veröffentlichen können. Und ausserdem um zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen bei MenschRaum und auf einer völlig überarbeiteten Webseite. Wir haben jetzt erstmal mit einem Teil angefangen, die Seite wird sich in den nächsten Wochen sicherlich noch erweitern.</p>
<p>Etwas das damit ganz neu hinzu gekommen ist, ist der Blog. Wir haben dies ausgewählt, damit wir einerseits regelmässig interessante Beiträge veröffentlichen können. Und ausserdem um zu vermeiden, dass recht statische Inhalte ständig bestehen bleiben.</p>
<p>Viel Spaß also auf unserer neuen Seite.</p>
]]></content:encoded>
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